Die Mathematik-Olympiade ist ein Wettbewerb, der bundesweit ausgeschrieben wird und er ist daher auch anspruchsvoller als die Mathematischen Knobeleien und natürlich auch korrekturintensiver. Es haben aber trotzdem erfreulich viele Schülerinnen und Schüler teilgenommen, nämlich insgesamt 40. Der Wettbewerb wird in drei Runden ausgeführt, wobei die erste zu Hause erledigt wird. Die beiden anderen sind vierstündige (!) Klausuren, die recht anstrengend sind.
Dabei haben folgende Schüler in der ersten Runde einen 1.Preis errungen:
Stoll Guido, 5A; Ettlinger Florian, 5C; Dankesreiter Lisa, 6D; Müller Andreas, 7A; Bulubasova Lucia, 8B; Kohl Stefan, 8C; Keil Peter, K13
Einen 2. Preis erzielten:
Einen 3. Preis erreichten:
In der 2. Runde erreichten folgende Schüler einen Preis:
In der 3. Runde waren es:
Ettlinger Florian; Keil Peter; Stoll Guido; Dankesreiter Lisa; Kohl Stefan; Seebauer Ludwig
Da die erzielten Preise Ehrenpreise sind, bekommen die besten von der Schule eine Anerkennung.
Einer großen Zahl von Schülern konnte zudem eine Anerkennung für ihre Leistungen ausgesprochen werden. Es hat sich wieder gezeigt, dass eine große Zahl mathematisch sehr begabter Schüler an der Schule sind, die sich, was in der heutigen Zeit besonders erfreulich ist, auch motivieren lassen und an anstrengenden Wettbewerben teilnehmen.
Wir würden uns sehr freuen, wenn sich im nächsten Schuljahr wieder so viele genauso erfolgreich an der Olympiade beteiligen würden wie in diesem Jahr!
Ich wünsche den Knoblern und Ratern sehr schöne, erholsame Ferien!
Franz Gartner
Wie in all den vergangenen Jahren haben wir auch in diesem Schuljahr wieder die traditionellen Mathematischen Knobeleien durchgeführt. Der Modus war der gleiche wie in den letzten Jahren. Wir stellten für zwei Altersgruppen (Gruppe 1 : Klassen 5 bis 7; Gruppe 2 : Klassen 8 bis 10) verschiedene Knobelaufgaben und zwar in drei Runden.
Am Wettbewerb haben sich insgesamt 122 Schülerinnen und Schüler beteiligt, leider nicht alle in allen drei Runden, sprich nicht mit der gewünschten Ausdauer. Insgesamt 27 Teilnehmer erhielten schöne Preise, die wie immer vom Verein der Freunde und Förderer des Gymnasiums gestiftet wurden.
Die erfahrenen Knobler haben recht gute, zum Teil sehr ausführliche Lösungen abgegeben, die formal und inhaltlich hervorragend waren.
Es wäre schön, wenn bei den kommenden Wettbewerben auch wieder entsprechendes Interesse an den Tag gelegt werden würde, vor allem von den Schülern und Schülerinnen der 5. und 6. Klassen, und wenn in der Mittelstufe das Engagement nicht zu sehr erlahmen würde.
Die besten Knobler waren (zu erzielen waren maximal 60 Punkte):
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Mayr Florian, 5B (60 P); |
Hanuschek Franziska, 9B (56 P); |
Weber Patricia, 8D (52 P); |
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Ettlinger Florian, 5C (60 P); |
Ismair Simon, 8D (55 P); |
Baumgardt Andreas,10E(52 P); |
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Keil Christoph, 6C (60 P); |
Weber Anna, 9B (55 P); |
Renner Maximilian, 6C (51 P); |
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Kohl Matthias, 7E (60 P); |
Ufkes Anja, 10E (55 P); |
v. Stackelberg Lisa, 6D (51 P); |
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Schmelter Valerie, 7D (59 P); |
Dankesreiter Lisa, 6D (54 P); |
Bulubasova Lucia, 8B (49 P); |
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Stoll Guido, 5A (58 P); |
Schmelter Ann-Kathrin,8D(54 P); |
Lerner Ilona, 5A (48 P); |
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Leone Ariane, 6A (57 P); |
Maier Jakob, 6C (53 P); |
Weiß Sarah, 5C (47 P); |
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Seebauer Ludwig, 6D (56 P); |
Schmidt Benita, 6E (53 P); |
Ehrenberg Angelina, 6E (47 P); |
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Dankesreiter Philipp, 7B (56 P); |
Winter Maria, 8B (53 P); |
Chu Trang, 5E (40 P). |
Ich wünsche nun den interessierten Knoblern schöne, erholsame Ferien und weiterhin viel Erfolg!
Franz Gartner
Probestudium Mathematik an der LMU
Wie in jedem Jahr möchte ich auf eine sehr empfehlenswerte Veranstaltung hinweisen. Es ist das Probestudium Mathematik, das die LMU vom 6. 10. September durchführt. Es werden interessante Vorträge gehalten und man arbeitet auch selbständig. Der Anmeldeschluss ist der 20. August 2004. Weitere Informationen gibt es bei mir und im Internet unter http://www.lmu-mathe-sommer.de.
Von unserer Schule machen jedes Jahr einige Schüler mit und sie empfinden das Probestudium als eine sehr brauchbare Erfahrung. Hier ist der Bericht von Schülern, die im letzten Jahr im Fach Physik teilgenommen haben:
Liebe Physik-Interessierte,
es gibt etwas zu berichten, und zwar vom Physikprobestudium 2003 an der LMU. Wir, das heißt Thomas Röcker und Stephan Schlee, haben uns, auf Motivation von unserem lieben Herrn Gartner hin, bereits letztes Schuljahr per Mail an der Universität für das Probestudium beworben.
Wie erhofft wurden wir durch eine Bestätigungsmail herzlich eingeladen, in der Woche vom Montag, den 1. September bis zum Freitag, den 5. September 2003 das war übrigens die letzte Ferienwoche der Sommerferien am Probestudium Physik in der Fakultät für Physik der Ludwigs-Maximilians-Universität München teilzunehmen.
Alsdann standen wir im Foyer der Schellingstraße 4, um unsere Anwesenheit und Teilnahme bekannt zu geben, und wussten nicht, was uns erwarten würde. Doch die sympathischen Betreuungspersonen, der Studienrat Hannes Hoff und einige arbeitswillige Physikstudenten und -studentinnen, führten uns sogleich durch einen schönen Garten, vorbei an einem spontanen Eisenrohr-Schweißer, hinein in den großen Hörsaal der Physik.
Dieser Hörsaal wurde im Laufe der Woche der Ausgangspunkt für viele spannende, vormittägliche Gedankenreisen in allerlei Themengebiete der Physik, wobei uns die eineinhalb Stunden, die für die Vorträge anberaumt waren, oft viel kürzer vorkamen. Um euch einen kleinen Einblick zu geben:
Montag: Einführung in das Physikstudium
Dienstag: Biophysik (Prof. Gaub)
Mittwoch: Elementarteilchen (Prof. Buchalla)
Donnerstag: Was ist Quantenoptik (Dr. habil Zanthier)
Freitag: Astronomie (Prof. Lesch) (ein besonderes Zuckerl!)
Auch beim gemeinsamen Mittagessen in der Mensa hatten wir dann die Gelegenheit, mal so richtig in den Studentenalltag hineinzuschnuppern. Des Nachmittags beschäftigten wir uns mit sehr interessanten Übungspraktika unter der Aufsicht der oben genannten Studenten. Dabei machten wir optische Versuche, Stoßversuche (wobei der Alkohol nicht zu kurz kam, natürlich nur, um den Versuchsaufbau frei von kleinsten Fett- und Dreckpartikeln zu halten), je einen Versuch zur Thermodynamik und zur Elektrotechnik und auch einen recht chaotischen (weil virtuellen) Versuch zur Chaostheorie. Am Ende konnten wir uns für alle Versuche sogar unser erstes Uni-Testat abholen.
Alles in allem hat uns das Probestudium, das ein sehr guter Mix aus hochinteressanten Themenvorträgen und auch etwas zum Anfassen Selbermachen Rechnen ist, so gut gefallen, dass wir uns dieses Jahr gleich noch mal angemeldet haben. Die Erfahrungen, die wir daraus gezogen haben, sind so einmalig, dass wir das Physikprobestudium an der LMU nur wärmstens an alle Physikfreaks und -liebhaber weiterempfehlen können.
Na, habt Ihr Lust bekommen? Meldet euch doch einfach bei Herrn Gartner oder bei uns.
Thomas Röcker und Stephan Schlee
Franz Gartner
Die LMU führt jedes Jahr für die Schüler der Klassen 5 bis 10 den Tag der Mathematik durch. Dies ist eine Veranstaltung, bei der man in mancherlei Hinsicht Uni-Luft schnuppern kann. Dabei gibt es auch Wettbewerbe, die in vier Alterstufen ausgeführt werden. Da uns diese Veranstaltung stets großen Spaß gemacht hat und auch immer Erfolge einbrachte, war es klar, dass wir auch heuer wieder teilgenommen haben. Wir sind in einem Tross von 50 Schülern nach München gefahren und hatten wieder großen Erfolg, nämlich:
In der Gruppe der 6. Klassen erreichten die Schüler
Dankesreiter Lisa, 6d, Leone Ariane, 6a, Haindl Susanne, 6e, Seebauer Ludwig, 6d
einen 4. Platz, und einen 9. Platz schafften
Haussmann Gino, 6c, Ostien Roman, 6a und Schöffmann Michael, 6a.
In der Gruppe der 7./8. Klassen war der Erfolg besonders groß. Die Schüler
Zauner Gerhard, 8a, Zauner Markus, 8a, Goldkin Eugen gewannen den 1. Preis, und
Dimitrov Ivalyo, 8c, Kohl Stefan, 8c, Müller Andreas, 7a, Schliwa Christian, 8c schafften den 2. Preis. Zudem erreichten die Schüler
Dankesreiter Philipp, 7b, Kohl Matthias, 7e und Röcker Dennis, 7a einen beachtenswerten 6. Platz.
Wenn man bedenkt, dass insgesamt 1560 Schülerinnen und Schüler teilnahmen, dann muss man jede Wertung sehr hoch einschätzen.
Eine besondere Freude ist natürlich, dass die Preise auch etwas bringen: Für den 1. Preis gab es 250 Euro, für den 2. gab es 150 Euro und die anderen bekamen schöne Bücher.
Es gibt noch etwas zu berichten: Das Franz-Marc-Gymnasium hat bei diesem Wettbewerb nun schon zum dritten Mal in Folge bei dem zusätzlich ausgeschriebenen Schulpreis den 2. Preis errungen. Eine sehr erfreuliche Sache!
Ich gratuliere den erfolgreichen Knoblern sehr herzlich und wünsche ihnen erholsame Ferien!
Franz Gartner